Was gehört zu einer guten Kfz-Versicherung? Mittlerweile ist der Versicherungsmarkt nahezu unüberschaubar geworden: neue Versicherungsmodelle sind entstanden, welche als Rechengröße für die Prämie die jährliche Kilometerlaufleistung heranziehen. Hierbei spaltet sich die Kfz-Versicherungsprämie auf in eine variable Komponente (gefahrene Kilometer) und in eine fixe Komponente (Jahresgrundprämie). Dieser neue Trend der sogenannten „Pay-Per-Mile“-Kfz-Versicherung entstammt, wie so viele Trends, aus den USA. Hierzulande ist die bevorzugte Zielgruppe dieses Geschäftsmodells die sogenannten Generation Y: junge Autofahrer im Alter, welche digitalaffin sind, idealerweise in einer Großstadt wohnen und nicht allzu weite Entfernungen mit dem Auto zurücklegen, sei es privat oder beruflich.

Daneben existieren die klassischen Kfz-Versicherungen sowie die Direktversicherer. Sofern die „Pay-Per-Mile“-Versicherung keine Option darstellt, lohnt sich ein Blick auf die Kfz-Direktversicherungen. Die Kostenstruktur ist gekennzeichnet durch den Wegfall von Personal- und Filialkosten, so dass das Einsparpotential an den Kunden weitergegeben werden kann. Im Idealfall lassen sich so jährlich einige hundert Euro bei der Kfz-Versicherung einsparen.

Wichtig ist, dass die Kfz-Versicherung ihre Tarife transparent und kundenfreundlich kommuniziert. So sollen alle relevanten Aspekte der Haftpflichtversicherung, Teilkaskoversicherung und der Vollkaskoversicherung klar und leicht verständlich sein, da ein persönlicher Kundenkontakt vor Ort nicht durchführbar ist.

Wer sich für eine Kfz-Direktversicherung interessiert, spielt möglicherweise auch mit dem Gedanken ein Motorrad oder einen Roller zu versichern. Gerade hier sollte die Möglichkeit bestehen, weitere Fahrzeuge zu der Hauptversicherung mitzunehmen.

Worauf noch zu achten ist: Wichtig ist auf jeden Fall immer die Kündigungsfrist zu beachten. Normalerweise ist der 30. November der Stichtag für klassische Kfz-Versicherungen (Autobild.de). Der übliche Passus heißt: eine Kfz-Versicherung kann immer zum Ablauf des Versicherungsjahres mit einer Kündigungsfrist von einem Monat gekündigt werden. Wird diese Frist allerdings versäumt, so verlängert sich der Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr, das heißt das Kalenderjahr ist zugleich auch immer das Vertragsjahr, und nicht etwa das Fiskaljahr.

Andere Kfz-Direktversicherungen hingegen stellen ihren Kunden eine unterjährige Kündigungsfrist in Aussicht, d.h. beispielsweise vom 1. August bis zum 31. Juli des Folgejahres. Diese Dieses vertragliche Regelwerk hat den Nachteil, dass die pünktlich zum Stichtag stattfindenden Rabattaktionen nicht in Anspruch genommen werden, der Markt hat sich also größtenteils auf den Stichtag ausgerichtet und angepasst.

Im umkämpfen Markt der Kfz-Direktversicherer gibt es einige wenige mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis, wie z.B. die Auto Versicherung der DA Direkt. Neben einem attraktiven Neukundenrabatt in Höhe von 10% für die gesamte Vertragslaufzeit können Kunden zusätzlich auf eine faire, transparente und günstige Prämie vertrauen. Der Direktvertrieb und die TüV-geprüfte Firmenpolitik machen es möglich. So sind Ersparnisse von bis zu 57% im Vergleich zur Konkurrenz möglich.

Fazit: der Kfz-Versicherungsmarkt ist hart umkämpft. Zudem kommen neue Geschäftsmodelle auf, deren Ursprung in den USA liegt. Hierzulande setzen allerdings noch sehr viele Kunden auf die klassische Variante der Kfz-Versicherung, entweder im klassischen Präsenzvertrieb oder im digitalen Online-Vertrieb.

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